Sonntag, 5. September 2021

 

Flächenmanagement!  Im Gemeindeblatt Bodnegg erschienen - die machen uns vor, wie`s geht!
und das Ganze ohne Polemische Zuspitzung - auch das geht, liebe CDU!

Mittwoch, 1. September 2021

Gestern ist eine Gruppe junger Klimaaktivist*innen in den unbefristeten Hungerstreik getreten

 

 

Muss es wirklich so weit kommen, damit unsere Jugend (vielleicht) gehört wird?

Die Erklärung zum Hungerstreik der "letzten Generation"
vom 30.08.2021


An diesem Tage, dem 30. August 2021, beginnen wir einen unbefristeten Hungerstreik. Wir sind jung, aber wir sind bereit, unser Leben zu riskieren. Wir schätzen das Leben und wir wollen nicht sterben. Aber unser Planet befindet sich in einer kritischen Lage. Unser Klima erhitzt sich und unsere Ökosysteme zerbrechen. Korruption und Machtkonzentration in den Händen weniger rauben uns jede Hoffnung auf Wandel. Mit dem Ausverkauf unserer Zukunft wird jede Minute Profit gemacht.

In diesem Moment geht es um Leben und Tod für die junge Generation.

Liebe Mitmenschen, hört uns bitte an!

Wir sind die letzte Generation, die noch handlungsfähig ist. Es gibt nur diesen einen Planeten zum Überleben.

Wir sind die Kinder dieser Gesellschaft.

Die Regierung sollte sich an die Verfassung halten und unser Recht auf Leben schützen.

Aber seit Jahrzehnten blicken wir weiter steigenden Emissionen ins Auge. Dieses System beraubt uns einer Zukunft und so vielen anderen einer Gegenwart. Es muss sich etwas ändern.

Obwohl wir zu jung sind, um ans Sterben zu denken, sind wir bereit, unser Leben zu riskieren und keine Nahrung mehr aufzunehmen. Wir müssen das tun. Die Geschichte schaut uns in diesem Moment über die Schulter. Wir antworten darauf, es ist unsere moralische Pflicht in diesen Zeiten.  

Denn die Größte aller Pflichten - das Leben zu schützen - wird von so vielen mit Füßen getreten. Dem stellen wir uns entgegen. Das Recht auf Leben sollte das grundlegendste Recht sein. Ein heiliges Menschenrecht, das mit der Geburt verliehen wird.

Heute müssen wir es mit unserer Gesundheit erstreiten.

Wir fordern von allen Menschen in Deutschland - allen Eltern, allen Großeltern, jedem Prominenten, allen Studierenden, allen Lehrer*innen und allen Angestellten, allen Professor*innen, allen Banker*innen, allen Ingenieur*innen, allen Regierungsbeamt*innen, allen Polizist*innen und allen Richter*innen und allen anderen- dass Sie Ihre Hand auf Ihr Herz legen und sich fragen:

Wollen wir wirklich so weitermachen? Das unermessliche Leid des Klimazusammenbruchs weiter verstärken und unsere Kinder in Kriege und Hungersnöte schicken? 

Wir werden seit Jahren nicht gehört.

Wir wurden auf dem Papier, mit Petitionen und Briefen, nicht gehört.

Wir wurden nicht gehört, als wir zu Zehntausenden die Klassenzimmer verließen und auf die Straße gingen.

Wir wurden nicht gehört, als wir friedlichen Ungehorsam leisteten und uns dem Ablauf des Wahnsinns entgegenstellten.

Wann werden wir gehört?

Was sollen wir tun?

Wir wenden uns auch an diejenigen, die sich um uns Sorgen machen, an unsere Eltern, Großeltern und Geschwister: 

Richtet eure Wut und euer Mitleid nicht auf uns, sondern auf die Verantwortlichen und das kaputte System, welches uns in diese Lage gebracht haben. Das Leben eurer Kinder ist nicht durch diesen Hungerstreik gefährdet, sondern durch den Status quo.

Wenn ihr uns in Sicherheit sehen wollt, schließt euch unserem Anliegen an. Wir haben nur den einen Wunsch, dass das Leben in Zukunft weitergeht. Richten wir unsere Energie auf die Veränderung.

Der Kampf gegen das Klimaverbrechen ist keine Aufgabe für einige wenige, sie braucht alle. Alle Länder, alle Menschen die gerade handlungsfähig sind.

Es ist die wohl schwierigste und die entscheidende Aufgabe der Menschheitsgeschichte. 

Wir können in zwei Richtungen weitergehen. Gehen wir den Weg des Massenaussterbens oder ergreifen wir die Chance für einen gerechten Systemwandel? Noch haben wir die Wahl. 


Wir treten in den Hungerstreik:

1. weil wir uns in einem lebensbedrohlichen Klimanotfall befinden, der täglich befeuert wird;

2. weil alle großen Parteien darin versagen, uns zu beschützen. Ihre Pläne zu Reformen sind realitätsfremd und verfassungswidrig;

3. weil eigentlich alle Lösungen auf dem Tisch liegen, aber milliardenstarke Wirtschaftsinteressen den Wandel blockieren.

Wir adressieren diesen Hungerstreik an die Kanzlerkandidat*innen:

Mehr Infos: t.me/hungerstreik


Online-Meeting am Donnerstag, 18 Uhr.

http://hungerstreik2021.de/event/offenes-treffen-sprich-mit-den-hungernden/

Sonntag, 29. August 2021

WEL-Ausstellung am Hohenkarpfen

Für alle Kunstfreunde lohnt sich ein Ausflug zum Hohenkarpfen im Landkreis Tuttlingen.

Dort wurde gestern die neue Ausstellung über unseren Salemer Künstler eröffnet hier, ich durfte als Bürgermeister-Stellvertreterin an der Eröffnung teilnehmen. Walter Eberhard Loch hat 40 Jahre lang, zusammen mit seiner Frau, im Tobelhof oberhalb von Leutkirch gewohnt. Und er hat das erste badische Dorfbuch für Neufrach geschrieben. Das ist mir besonders wichtig zu erwähnen, denn ich halte es für ein wichtiges Werk. Durch dieses Buch habe ich erst richtig verstanden, was es hieß in der Zeit vom 2.Weltkrieg und während der anschließenden Besatzungszeit in Neufrach zu wohnen.

 

Aktuelle Ausstellung

WEL Walter Eberhard Loch

Ein akademischer Malergraphiker des Expressionismus

Im Herbst wartet die Kunststiftung Hohenkarpfen von 29. August bis 7. November 2021 mit einer Ausstellung über „WEL Walter Eberhard Loch – Ein akademischer Malergraphiker des Expressionismus“ auf.



"Besser keine Einfamilienhäuser" - ein Paukenschlag!

Süddeutsche Zeitung  hier unter der Rubrik "Wirtschaft" von Lars Langenau

Wohnungsverband

Die Wohnungswirtschaft reagiert mit einer ungewöhnlichen Empfehlung auf die jüngsten Klimakatastrophen. "Es ist nicht fünf vor, sondern zwölf", heißt es in einem Appell.

Auf den ersten Blick wirkt die Website mit dem öffentlichen Brief gehackt. So ungewöhnlich ist der Schritt. Wo sich viele in der Wohnungswirtschaft oder vor allem auch in der Union und FDP aus Furcht vor ihrer Wählerschaft noch äußerst schwertun, brechen jetzt Vertreter der Wohnungswirtschaft mit einem Tabu.

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) spricht sich in einem öffentlichen Schreiben an Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) für Verzicht und Mäßigung aus: für einen weitgehenden Verzicht auf Einfamilienhäuser. Zugunsten des Klimaschutzes.

Wörtlich heißt es da: "Angesichts zunehmender Flächenversiegelung und aus Gründen von Nachhaltigkeit ist die Errichtung von mehrgeschossigen Wohngebäuden sicher am sinnvollsten. Das schließt den Bau von Einfamilienhäusern - da, wo es passt - natürlich nicht aus, aber es sollte vorsichtig damit umgegangen werden." Und weiter: "Insbesondere die Planungsbehörden der Städte und Gemeinden sind aufgefordert, bei der Ausweisung von Wohngebieten aus den jüngsten Überschwemmungen zu lernen." Ein VNW-Sprecher bestätigt die Echtheit des Schreibens. Reden helfe nicht mehr. Man müsse dringend etwas tun! Attraktives Wohnen und geringer Flächenverbrauch könne durchaus kombiniert werden.

Es ist nur ein Verband in Norddeutschland, ja, sicher. Aber der VNW vertritt nach VNW-Angaben fast 400 Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. In den von ihnen verwalteten 686 000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen.

"Wir denken, dass in der Wohnungspolitik mehr geht."

VNW-Direktor Andreas Breitner und der schleswig-holsteinische Landesvorsitzende Marcel Sonntag sprechen sich in dem aufsehenerregenden Schreiben dafür aus, mehr Grünflächen zu schaffen, vorhandene Plätze stärker zu begrünen, die Zahl der Parkplätze zu reduzieren, Häuser höher zu bauen, Baulücken zu schließen und Gebäude zu sanieren. "Wir denken, dass in der Wohnungspolitik mehr geht und Luft nach oben ist", heißt es weiter. Dazu sollte man vielleicht wissen, dass Breitner SPD-Politiker und von 2012 bis 2014 Innenminister des Landes Schleswig-Holstein war, bevor er 2015 VNW-Verbandsdirektor wurde.

Aber politische Kontakte scheinen ja nicht das Schlechteste zu sein. Zumal angesichts des dringenden Handlungsbedarfs aufgrund der jüngsten Klimakatastrophen auch in Deutschland. Und so fordert Breitner zusammen mit seinem Kollegen Sonntag weiter: weniger Flächenfraß, mehr Nachhaltigkeit und eine ökologische Wende in den Städten und Zentren. "Es ist nicht fünf vor, sondern zwölf, aber wir können immer noch handeln." Eine Lehre aus den jüngsten Überschwemmungen in NRW und Rheinland-Pfalz sei, dass Wohngebiete grundsätzlich nicht in potenziellen Überschwemmungsgebieten von Flüssen errichtet werden sollten. Es gehe darum, das Ruder herumzureißen, so die Direktoren in ihrem dringlichen Appell.

Laut VNW ist es Zufall, dass der Weltklimarat am Montag nach rund sieben Jahren wieder einen Sachstandsbericht vorlegt. In dem soll exakt dargelegt werden, "in welchem Ausmaß der Klimawandel für Extremwetterereignisse, Desaster und ähnliches in der Welt verantwortlich ist". Dass die Menschen mit ihrer Energiegewinnung, Intensivlandwirtschaft, Abholzung, Tierhaltung und Umweltverschmutzung maßgeblich für den Klimawandel verantwortlich sind, ist unter diesen Wissenschaftlern unbestritten. Aber wie groß dieser Einfluss ist, könnte der Weltklimarat in dem Bericht noch einmal vor Augen führen.

Seit dem letzten Bericht hat es die sechs wärmsten Jahre seit Messbeginn gegeben. Global liegt die Mitteltemperatur bereits etwa 1,2 Grad über dem vorindustriellen Niveau, in Deutschland schon 1,6 Grad höher. "In Deutschland entscheiden wir am 26. September bei der Bundestagswahl darüber, welchen Weg wir gehen", sagt der Sprecher.



"Das grüne Jahrzehnt" - Pflichtlektüre! Diesen Artikel muss man einfach gelesen haben!

KLIMANEUTRALITÄT  IN CAPITAL HIER von 

Diesen Artikel möchte ich wirklich jedem ans Herz legen! Das muss man einfach gelesen und verinnerlicht haben! Und ich denke: die Zeitschrift "Capital" steht sicher nicht im Verdacht, ein Grünen- Parteiblatt zu sein. Es lohnt sich auch den Original-Text aufzurufen, er ist mit einigen sehr Aussage-starken Grafiken hinterlegt!
Schauen Sie rein, das ist ein realistischer Blick auf das, was uns erwartet in den nächsten Jahren - ein Blick, dem sich heute noch viel zu viele Politiker verweigern, leider.
Denn nur wenn man den Mut hat, diesen Tatsachen ins Auge zu sehen, kann man adäquate Lösungen suchen und finden. Daher: raus aus der Verzagtheit! Es gibt tatsächlich viel zu tun. Wir können uns keinen Stillstand leisten, wir müssen neue Wege finden.



Montag, 16. August 2021

Die Eltern sind noch längst nicht wütend genug

Spiegel Wissenschaft hier

Bericht des Weltklimarates

Eine Kolumne von Christian Stöcker
Der am Montag veröffentlichte Bericht des Weltklimarates ist ein Alarmruf, der kaum lauter hätte ausfallen können. Die Reaktionen aber sind seltsam verhalten.
Viele Eltern scheinen zu verdrängen, was der Bericht für ihre Kinder bedeutet.
Stellen Sie sich bitte folgende Situation vor: Sie brutzeln sich gerade etwas zum Abendessen, als das Telefon klingelt. Sie lassen die Pfanne mit dem heißen Fett kurz allein, schließen die Küchentür und nehmen ab. Als das Gespräch endet, sehen Sie, dass Rauch unter der Küchentür hervorquillt. Sie öffnen die Tür einen Spalt: Die Arbeitsplatte rund um ihren Herd steht in Flammen. Die Küche ist voller Qualm, das Feuer breitet sich schnell aus. Sie schließen die Tür hastig wieder. Ihre Kinder sind in ihren Zimmern.

Der Löwen beliefert die Kindergärten weiter

Schulessen - das ist wirklich ein schwieriges Thema.
 

Bei der Ausschreibung 2018 hatten wir 10.000 € für eine Beraterin ausgegeben, die uns erklärte, dass man "regional"  nicht ausschreiben dürfe, dass wir unbedingt einen professionelen Betreiber wie Apetito bräuchten (wieso eigentlich?) und dass man das Bestellsystem beim Caterer lassen müsse (wieso?). Außerdem erklärte sie uns, dass (Essens-) Qualität nicht entscheidend sei, sondern die Speiseplanung und die Qualität des Personals (???). Eine 450,- Kraft von Apetito sei nicht mit einer 450,- Kraft der Gemeinde zu vergleichen, da Apetito hochwertiges Personal beschäftige, das ständig geschult werde... Henriette Fiedler hatte dem entschieden wiedersprochen - es gab in Salem nie eine derartige Schulung.

Wir waren damals ziemlich entsetzt, dass wir für eine derartige Beratung auch noch Geld ausgegeben hatten, konnten aber nichts daran ändern, dass Apetito den Zuschlag erhielt.


2021 stellte die Verwaltung fest, dass es keine schriftlichen Verträge für das Kindergarten-Essen gäbe und daher Handlungsbedarf bestehe. Natürlich löste dieser Schritt bei uns keine Jubelschreie aus, mit dem Kindergarten-Essen des Leustetter Löwen waren bisher alle sehr glücklich gewesen und niemand wollte etwas daran ändern! 
Nun  hatten tatsächlich viele Eltern Angst davor, dass auch hier Apetito zum Zug käme.
 

Es gab eine öffentliche Ausschreibung, die Angebotsfrist endete am 02.06.2021 um 12 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt war kein Angebot eingegangen. Auch Fam. Sauter vom Löwen hatte kein Angebot abgegeben, sie hatte diesen Schritt schriftlich begründet.

Daraufhin ging die Verwaltung  noch einmal mit der Familie Sauter ins persönliche Gespräch um die Hinderungsgründe auszuräumen. Gottseidank ist das gelungen!

 

In der Vorlage wurde ausgeführt: 

Die Verhandlungsvergabe konnte entsprechend den vorgegebenen Kriterien mit einem Bio- und Regionalanteil von jeweils 20% die gewünschten Kriterien des Gemeinderates erfüllen.
Ein Liefervertrag für 4 Jahre mit zwei weiteren Jahren als Verlängerungsoption konnte ebenfalls vereinbart werden.
Allerdings ist die Belieferung aller in der Ausschreibung angegeben Abnahmestellen ab 01.09.2021 nicht mehr möglich.
Für den Kindergarten Stefansfeld konnte lediglich ein Lieferzeitraum von einem Jahr vereinbart werden. Hier wird aufgrund des Neubaus mit einer steigenden Essenzahl gerechnet, die durch den Anbieter nicht mehr abgedeckt werden kann.
Zudem kann das SBBZ aus Kapazitätsgründen ab 01.09.2021 nicht mehr beliefert werden. Hier muss umgehend eine anderweitige Belieferung organisiert werden.
Der Preis für das Essen für Kindergartenkinder steigt von bisher 3,10 € auf 3,30 €
Der Preis für das Essen für Schulkinder steigt von bisher 3,80 auf 4,00 €.

 

Ich glaube an dieser Stelle waren alle Gemeinderäte erst mal erleichtert , so dass der Antrag des Bürgermeisters einstimmig angenommen wurde.

 

 

Damit blieben jedoch 2 Baustellen offen. Für die Baustelle SBBZ konnte kurz danach eine aus unserer Sicht sehr befriedigende  Lösung gefunden werden, die hoffentlich nicht nur eine Übergangslösung bleiben wird.



Der Südkurier berichtet  hier

Schlossschule kocht jetzt auch für Förderschule

Die Suche nach einem Anbieter für das Schulessen am SBBZ, dem sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum, gestaltet sich schwierig. Als die Gemeinde im Mai für die Grundschulen in Neufrach und Beuren, für das SBBZ-Lernen sowie ihre Kitas die Suche nach einem Essensanbieter ausschrieb, meldete sich drei Wochen lang kein einziger Anbieter.

Daraufhin trat die Gemeinde in Verhandlungen mit Familie Sauter vom Gasthaus „Löwen“, die die Schüler bisher schon bekochte. Man einigte sich auf eine Preiserhöhung für Kindergartenkinder von 3,10 auf 3,30 Euro und für Schulkinder von 3,80 auf 4 Euro. Allerdings hieß es, dass aus Kapazitätsgründen das SBBZ nicht mehr versorgt werden könne. Daraufhin sprach die Gemeinde gezielt sechs Anbieter an und erhielt erneut vier Absagen. Eine Zusage lag vom Preis mit über 5 Euro über den Vorstellungen der Gemeinde. Und so war die Verwaltung froh, übergangsweise von der Schule Schloss Salem ein Angebot erhalten zu haben.

 

Bleibt noch die Baustelle Kindergarten Stefansfeld, sobald dieser dann bezugsfertig ist. Und irgendwann wird auch das Schulessen uns wieder beschäftigen.....
Wir ahnen, dass das vermutlich nicht so einfach werden wird...