Birgit Baur hat während ihres Wahlkampfes mit sehr vielen Menschen an der Haustür gesprochen. Sie hat sich alles genau notiert und das Ergebnis dann an uns weitergegeben.
Ich habe in diesem Protokoll jedoch einige Punkte entfernt, weil ich mir nicht sicher war ob manche Betroffenen gerne ihren Namen hier lesen wollten.
Es finden sich also nur allgemeine Hinweise in diesem veröffentlichten Protokoll. Ansonsten sind die Punkte weitgehend so belassen wie weitergegeben.
Lärm- und Umweltbelastung: allgemeines Problem aller Durchgangsstrassen,
explizit
Bodenseestrasse, aber auch
Buggensegel , Rickenbach, Weildorf, Altenbeuren beklagen sich sehr.
Wünsche: Info über
Verkehrsplanung!
Verkehrsberuhigung Buggensegel von Ahausen her (sei evtl. in
Planung?),
Verkehrsberuhigung Altenbeuren von Beuren her.
Oft genannter Wunsch: allg. Stärkung
der Fussgänger-/ Radfahrer - rechte und -wege.
Bürger fühlen sich
(auch mit Kindern) zu sehr von PKW bedrängt.
Radwegverbindungen : Tüfingen -
Richtung Schloss Salem
- Richtung Deisendorf
-
Teilstrecke Richtung Affenberg
und : Radwegverbindung
nach Ahausen fehlt
Radwegverbindung Rickenbach Richtung Schloss
Salem:
- hat Schlaglöcher
- Wunsch nach Sicherheitsstreifen
wegen Querung der Straße und
Seitenwechsel bei Schmid (Ortsausgang Richtung Schloss
Salem)
- Wunsch nach
Fahrradssicherheitsstreifen auf der gesamten Länge des
Radweges zum Schloss wegen Blenden
durch Autofahrer!
auch Gefährdung der Radfahrer Ecke Schlossseeallee/ Radweg von
Fohrenbühl her, da hier noch die Ausfahrt vom Betreuten
Wohnen dazukommt.
PKW-Parkplatz (gegenüber
vom BZ) mit durchlässigem
Schotteruntergrund im
Widerspruch zum naheliegenden Wasserschutzgebiet.
Grundschulen: Wunsch n. aufgerüsteten
Klassenzimmern:
- pro Klassenzimmer oft nur 1 Steckdose
- pro Klassenzimmer meist nur ein kleines
Handwaschbecken mit Kaltwasser
(Corona-Zeit!)
Wünsche:
- Intranet (KISS-Rechner)
- Dokumentenkamera
- Digitale Tafel
- w-lan
- mehr Steckdosen
- warmes Wasser
Forderung nach mehr Werbung für
unser Bildungszentrum!
Wunsch Intranetplattform: Info
Hausverkauf in Salem an Salemer
Fussgängerbrückle über die Aach:
Verbesserung Fussweg vom Biegeöschle
zum Bahnhof Ende Brühlstrasse/Schisserweg
beim Fitnessstudio
Hundetütenspender an jedem
Hundekot-Abfalleimer
Bahnhof Salem: PKW-Parkplätze kostenlos,
Fahrradbox kostet (falsche
Fördersignale, Vorschlag: Mieten gegen
Kaution o.ä.)
Emma-Rufbus (oft angesprochen):
dringender Wunsch, dass man mit dem
Rufbus den 07:00 Uhr Zug am Bhf. Salem
erreichen kann, abends gerne an
einzelnen Tagen bis 22:30 h, da Jugendliche sonst wieder von den
Eltern
abgeholt werden müssen.
Dafür evtl. tagsüber eine längere Pause.
Buggensegel sei nicht erfasst vom Bussystem für
weiterführende Schulen
(Quelle: Buggensegler Bürger)
öffentliches WC am Bahnhof und an der
Skater-Anlage
mehr öffentliche E-Bike-Ladestationen und Fahrradabschließstangen,
z.B. mit sich drehenden
Photovoltaikflügeln wie SMART FLOWER (aus
Österreich)
VDK (200 Mitglieder) benötigt finanzielle Unterstützung, benötigt
barrierefreie
Räumlichkeiten, auch barrierefreies WC.
bezahlbarer Wohnraum (oft von
alleine lebenden Menschen dringend
gewünscht(z.B. Reinigungskraft in
Oberstenweiler)
bezahlbare
Alters-WG's in den einzelnen Teilorten (die Menschen wollen in
ihren
Teilorten bleiben)
digitaler Ausbau: oft bis in die
Teilorte - und dann?
=> Info fehlt
=> Zusammenführen der bisherigen
Netzwerke der verschiedenen Anbieter
( Teledata, Neckarcom, Netcom,
Vodafone), z.B. Leerrohre liegen bis Bächen
Ferienbetreuung nach den Bedürfnissen
der Eltern: Kinderbetreuung teilw.
gewünscht bis 12 J. - Angebot und
Bedürfnisse mehr zusammenführen
fehlende Altglas-Container in
manchen Teilorten
Wunsch nach aktuellem flyer für
Einheimische/Urlauber mit aufgelistetem
Vereinsleben
Zweitwohnungssteuer
Räumlichkeiten für
Linzgau-Shuttle-Verein (T-Shirts, flyer lagern in der
Garage)
Wumsch einer Beratungsstelle für
Bürger im Rathaus zum Thema
Regenwasserversickerung
Wunsch, dass die Nutzung kommunaler Flächen nach ökologischen
Grundsätzen ausgerichtet wird.
Generell: Wunsch nach mehr Transparenz
der Finanzsituation der
Gemeinde:
wieviel kosten einzelne Projekte in
Summe? z.B. Naturerlebnisbad
wieviel Bauhofarbeiten werden ausgesourct - und was kostet das?
wieviel gibt die Gemeinde für
Nachhaltigkeit aus?
(wieviel ist im
Haushaltsplan eingestellt - wieviel
davon genutzt?
Werden
die GR informiert über verschobene Investitionen, deren Gelder
nach Abschluss des Haushaltsjahres zu den allgemeinen Rücklagen
fliessen?
Die Bürger (vor allem mit Kindern) empfinden den Schlosssee als zu
überlaufen, Wunsch nach einer
Steuerung über Eintritt und den Erhalt des Zaunes nach
Ablauf
der Förderbedingungen für das Naturerlebnisbad.
Kooperation mit der Markdorfer Tafel - evtl. Förderung der Einrichtung einer
eigene Tafel in dem barrierefreien
Nebengebäude neben dem"Alten Rathaus"
Wunsch nach einem Angebot "shared
office" (gegen Miete) in den
Räumen
des "Alten Rathauses"
Erhalt der Musikschule in Weildorf!
(oft genannt!)
Wunsch nach Sitzbänken am Martinsweiher
Obdachlosenheim Rickenbach
(derzeit bewohnt von7 Personen: 6 Männer,
1 Frau): Wunsch nach einem zusätzlichen
WC und nach dem Hochfliesen
der Badwand, um besser putzen zu können.
(Jeder Neueinzug erhält ein Bett mit
Rost und einem Stück grob
zugeschnittenem Schaumstoff als Matratze
und einen Spind).
Rickenbach: Wunsch eines Zaunes neben
dem Bolzplatz (Kinderspielplatz)
wegen "fliegenden Bällen"
Rickenbach: Wunsch nach einem Zebrastreifen an der Durchgangsstraße
Weildorf: Wunsch nach einem Zebrastreifen an der Durchgangsstrasse
Nähe
Historische Kegelbahn
zusammengefasst
von Birgit Baur 13.10.2020