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Mittwoch, 26. April 2023

Stadtradeln- Beistand aus Frickingen: Radeln macht glücklich!

Wir nehmen Euch gerne mit auf ins Team Sonnenenergie! 😉

Startet einfach nächstes Jahr sehr frühzeitig einen neuen Versuch. Unten im Mail ein paar gute Argumente für Eure Rad-Allergiker. Uns macht diese Aktion immer sehr viel Spaß.
Danach ist man richtig fit für den Sommer im Sattel.

 

Aktion Stadtradeln in Frickingen  |  6. – 26. Mai  |  Wir sind wieder mit Team Sonnenenergie am Start

3. Benefizaktion zu Gunsten des „Ein-Dollar-Brille e.V.“

Liebe Viel-, Alltags- und Anfänger-Radler,

wir gehen zum 3. Mal bei der Aktion Stadtradeln mit unserem Team Sonnenenergie an den Start. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du wieder oder auch neu in unserem Team mit dabei bist.

Für jeden von Euch gefahrenen Kilometer zahlt Grundler Energietechnik 10 Cent an den Verein „Ein-Dollar-Brille e.V.“. Wer den Spendentopf weiter füllen möchte, herzlich gerne.

 

Was bringt Dir Deine Teilnahme beim Stadtradeln?

  • Mehr Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität in Frickingen
  • X Menschen können Dank Dir zum ersten Mal im Leben richtig sehen. Wir sponsern Brillen für Menschen, die sie sich nicht leisten könnten.  
  • Radeln ist gesund, macht Spaß und lässt die Pfunde purzeln.
  • Kein Stress! Auch wenn Du nur wenige Kilometer einbringen kannst, Hauptsache ist, es macht Dir Spaß bei der Aktion dabei zu sein.

  

Weitere Infos zum Ein Dollar Brille e.V., der uns sehr am Herzen liegt: https://www.eindollarbrille.de/

Also ran an die Anmeldung und rauf auf den Sattel. Radeln macht glücklich!

 

Sonntag, 20. März 2022

Neues zum Pilotprojekt Kommunale Pflegekonferenz in Frickingen

 18.03.2022  |  VON MARTINA WOLTERS UEBERLINGEN.REDAKTION@SUEDKURIER.DE

hier

Grundstückskauf als Überraschung

Die Seniorengenossenschaft Frickingen hat ein Grundstück mitten im Ortskern erworben. Hier sollen unter dem Motto „Mittendrin in Frickingen“ Projekte umgesetzt werden, die im Rahmen der Kommunalen Pflegekonferenz entstehen. Ziel der Pflegekonferenz ist es, Ideen zu erarbeiten, wie älteren Menschen ein gutes Leben und Wohnen in der Gemeinde bis ins hohe Alter ermöglicht werden kann. ...

Vor einem Jahr war der erste Runde Tisch des Pilotprojekts Kommunale Pflegekonferenz in Frickingen zusammengekommen. Ziel war es, gemeinsam mit den Bürgern Ideen für Leben und Wohnen im Alter in Frickingen zu erarbeiten. Erste Schritte waren eine Fragebogenaktion und die Bildung von Arbeitsgruppen. Beim jüngsten Treffen stellten die drei Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse vor.

Charles Nestelhut sprach als Koordinator der Projektgruppe Wohnen. Für das jetzt erworbene Grundstück in der neuen Ortsmitte sieht die Gruppe ein weiteres Seniorenzentrum mit barrierefreien Wohnungen vor. Ambulant betreute Wohngemeinschaften könnten hier ebenso einen Platz finden wie Mehrgenerationen-Wohnen, Tagespflege und eine Begegnungsstätte mit Café. Über ein Koordinationsbüro rund um das Thema Alter sollten alle Angebote miteinander vernetzt werden.

„Das Projekt ‚Wohnen in der Ortsmitte’ ist eine einzigartige Chance für Menschen, die bezahlbaren Wohnraum suchen“, sagte Nestelhut. Sozial verträgliche Wohnungen zu schaffen, sei das oberste Ziel. Den Bedarf vor Ort hatten Nestelhut und seine Mitstreiter ebenfalls eruiert. Demnach leben aktuell 721 Senioren über 65 Jahre in der Gemeinde, 23 davon in dem genossenschaftlich organisierten Seniorenzentrum. Die Warteliste sei mit 36 Interessenten gut gefüllt. Die aus dem Schwarzwald angereiste Moderatorin, Sozialpädagogin Luzia Eitenbichler, die bereits 2021 über ein ähnliches, eigenes Projekt berichtet hatte, sprach von einem großen Schritt.

Auch die Projekt-Arbeitsgemeinschaft Mobilität um Sprecher Michael Beer stellte umsetzbare Ideen vor. Nach Abwägen von Für und Wider verschiedener Mobilitätskonzepte lehnte die Gruppe den Einsatz eines Rufbusses für Frickingen als zu teuer ab. Ihre Empfehlung ging aus Klimaschutzgründen hin zur Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs, wo immer dies möglich sei. Ein Car-Sharing-Projekt soll weitergeführt und mit Expertenrat umgesetzt werden. Zusätzlich möchte die Gruppe das Angebot des Salemer Linzgau-Shuttles „von Haustür zu Haustür“ auf die Frickinger Gemarkung ausweiten. Der Fahrdienst des Bürgervereins Miteinander könnte hier integriert werden.

Mittwoch, 5. Januar 2022

Frickingen: Weiterhin Vorbildhaft

Bürgermeister Stukle hat mit seiner Gemeinde viel im Klimaschutz vorgelegt und geht diesen Weg auch besonnen weiter. Daran kann sich Salem orientieren, der EEA fängt gerade erst an, wenn es dann wirklich wahr wird in der kommenden Gemeinderatssitzung.

 03.01.2022  |  MARTINA WOLTERS UEBERLINGEN.REDAKTION@SUEDKURIER.DE  hier

Trotz Corona viel geschafft

...... Auch von weiterem Glasfaserausbau, erneuerten Wasserleitungen und sanierten Straßen ist die Rede, genauso von dem fertiggestellten Radweg zwischen Altheim und Bruckfelden. „Wir haben die richtigen Schwerpunkte gesetzt, die für Frickingen Zukunft sichern“, ist Stukle überzeugt.

Neue Koordinatorenstelle

Drei arbeitsintensive Projekte reichen in das Jahr 2022 hinein. „Für die klimapolitische Entwicklung der Gemeinde bedeutend ist die erfolgreich durchgeführte Rezertifizierung im European-Energy-Award-Prozess mit beeindruckenden 73,3 Punkten“, befindet Stukle. Es habe sich gemäß der Rückmeldung von Bundesgeschäftsstelle und Energieagentur Ravensburg viel Positives getan in Sachen Klimaschutz. Da, wo es noch Luft nach oben gibt, setzt der Bürgermeister auf das zweite Neuprojekt: Eine vom Bund geförderte Koordinatorenstelle für kommunale Entwicklungspolitik (Kepol) soll in Form einer Vollzeitstelle für einen „richtigen Schub“ sorgen in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Unter anderem werde es zu ihren Aufgaben gehören, Klimaschutzprojekte in der Bevölkerung und in der Raumschaft zu verankern.

Das dritte erst im Mai 2021 gestartete Großprojekt, das in die Zukunft reicht, ist die Pflegekonferenz. Frickingen bekam auch hierfür den Zuschlag, als eine von zwei Pilotgemeinden im Landkreis. Schon im März sollen die Ergebnisse aus den gebildeten Arbeitsgruppen zum Thema Leben im Alter zusammengetragen werden. Anschließend werde es darum gehen, wo und mit welchen Trägern Pflege- und Betreuungsangebote geschaffen werden sollten. Den bisherigen Pflegekonferenz-Prozess bezeichnet Stukle als „gelungen“. Es sei effektiv, diejenigen, die später die neuen Angebote nutzen wollten, von Anfang an mit im Boot zu haben.